Schlagwort Archiv: Rechtspopulismus

CfP: Kritik der Identitätspolitik

Im Mittelpunkt des Berliner Werkstattgesprächs 2020 steht ein zentrales Schlagwort der „Neuen Rechten“: Identität. Kollektive Identitäten – ob national, religiös oder kulturell begründet – halten Gruppen zusammen und grenzen sie zugleich nach außen ab. Jede Konstruktion einer gemeinsamen Identität ermöglicht es, Menschen auszuschließen und zu diskriminieren. Identitätsbasierte Politik ist daher

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Sozialethiker*innen distanzieren sich von Fachzeitschrift

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik, der Zusammenschluss der Sozialethikerinnen und Sozialethiker im deutschsprachigen Raum, hat zum Boykott der Zeitschrift „Die Neue Ordnung“ aufgerufen. Grund dafür sei die zunehmend rechtsextreme Ausrichtung der Publikation. In einer Erklärung der AG heißt es dazu: Wir anerkennen, dass es notwendig ist, sich auch mit den Positionen

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Europa – verkauft und verführt?

„Wir können nicht so weitermachen wie bisher“! Mit diesem Aufruf von Emmanuel Macron beginnt der Tagungsband zum Forum Sozialethik 2017. Das pünktlich zur diesjährigen Forumstagung erschienene Buch nimmt die aktuellen Herausforderungen der europäischen Integration ins Visier. Rechtspopulismus und nationale Egoismen, Bankenkrise und Migrationspolitik sind nur einige der angesprochenen Themen. Über

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Promotionsstipendien: Rechtspopulismus und Solidarität

An der Universität Tübingen nimmt das Promotionskolleg „Rechtspopulismus und exkludierende Solidarität“ seine Arbeit auf. In diesem Rahmen schreibt die Universität gemeinsam mit der Hans-Böckler-Stiftung acht Promotionsstipendien aus. Als Forschungsschwerpunkte des Kollegs sind vorgesehen: Rechtspopulistische Sozialpolitik und Sozialstaatskritik, Zeitgeschichte rechtspopulistischer und rechtsextremer Sozialpolitik, Normative Argumentationsmuster rechtspopulistischer Sozialpolitik, Exkludierende Solidarität in medialen

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