Aufruf: Themenhefte zum Klimawandel

Die Initiative „Scientists for Future“ (S4F) fordert Fachzeitschriften aller Disziplinen dazu auf, Schwerpunkthefte zum Klimawandel zu publizieren. Ziel ist es, innerhalb und außerhalb des jeweiligen Fachs die Auseinandersetzung mit der globalen Erwärmung zu intensivieren: Diese Publikationen dienen zur weiteren Sensibilisierung für das Thema innerhalb der wissenschaftlichen Disziplin und fördern den

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3. Auflage: Zuflucht – Zusammenleben – Zugehörigkeit?

Eine erfreuliche und nicht ganz alltägliche Nachricht gibt es von unseren Publikationen: Band 18 der Reihe „Forum Sozialethik“ ist rechtzeitig vor dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund in einer 3. Auflage als unveränderter Nachdruck der zweiten, durchgesehenen Auflage 2018 erschienen. Die Neuauflage zeigt, dass ethische Expertise zum Thema „Zuflucht –

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JCSW publiziert Bericht zum Forum Sozialethik 2018

Das Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften hat einen ausführlichen Tagungsbericht zur letztjährigen Tagung des Forum Sozialethik veröffentlicht. Der von Lars Schäfers verfasste Beitrag fasst alle gehaltenen Vorträge kurz zusammen und bietet damit einen guten Überblick über die Veranstaltung. Das Forum Sozialethik 2018 unter dem Titel „‚… neue Leitbilder für den Fortschritt‘

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Öko-soziale Transformation: Amosinternational 01/2019

Digitalisierung, Klimapolitik, Finanzwirtschaft und nachhaltiger Konsum: Diese und weitere Themen stehen im Fokus der aktuellen Ausgabe der sozialethischen Fachzeitschrift Amosinternational. Das Heft umfasst unter anderem Beiträge zur Postwachstumsbewegung von Johannes Wallacher und zur Energiewende von Claudia Kemfert. So facettenreich wie die Schwerpunkte sind auch die Buchbesprechungen, darunter eine von Ivo

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Sozialethiker*innen distanzieren sich von Fachzeitschrift

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik, der Zusammenschluss der Sozialethikerinnen und Sozialethiker im deutschsprachigen Raum, hat zum Boykott der Zeitschrift „Die Neue Ordnung“ aufgerufen. Grund dafür sei die zunehmend rechtsextreme Ausrichtung der Publikation. In einer Erklärung der AG heißt es dazu: Wir anerkennen, dass es notwendig ist, sich auch mit den Positionen

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