CfP: Rationalitäten des Lebensendes

Der 1. Augsburger Nachwuchsworkshop zur interdisziplinären Gesundheitsforschung im März 2019 widmet sich dem Thema Sterbekultur. Er soll Nachwuchswissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen (Soziologie, Ethnologie, Theologie, Kultur-, Geschichts- und Rechtswissenschaften, Medizin …) zusammenbringen, die zu Fragen des Lebensendes forschen. Der Call for Papers gliedert sich in 3 grob gefasste Themengebiete: 1. SELBSTverantwortung?

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Stellungnahme des Mittelbaus zum „Fall Wucherpfennig“

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen der Hochschule Sankt Georgen haben die vatikanische Bildungskongregation aufgefordert, dem Rektor der Hochschule, Ansgar Wucherpfennig, das „Nihil obstat“ zu erteilen. In einer offiziellen Stellungnahme kritisieren sie die Verweigerung der Unbedenklichkeitserklärung als „schweren Angriff auf Forschung und Lehre“ sowie als „Ausdruck eines Kirchen-und Leitungsverständnisses, das wir für problematisch

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„Kriegsverdrängung“ im Christentum?

100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs bescheinigt der Theologe und Historiker Thomas Schulte-Umberg den christlichen Kirchen „‚ein tiefsitzendes Problem der Kriegsverdrängung’“. Weil Krieg heute weithin als etwas Amoralisches, dem Christentum Fremdes wahrgenommen werde, unterbleibe eine vertiefte Auseinandersetzung etwa mit der Rolle christlicher Kombattanten in gegenwärtigen Gewaltkonflikten. „Wer heute Frieden

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Freie Stellen bei Justitia et Pax

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax sucht 2 Referent*innen mit den Schwerpunkten Friedensethik und Sicherheitspolitik respektive Menschenrechte. Neben politischen Analysen umfasst der jeweilige Aufgabenbereich die Betreuung von Facharbeitsgruppen sowie Kooperations- und Projekttätigkeiten. Gesucht werden Hochschulabsolvent*innen mit Kenntnissen in der internationalen Zusammenarbeit sowie Einblick in politische Entscheidungsmechanismen. Die Bewerbungsfrist endet am

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Migration zwischen Politik und Ethik: Zwei Publikationen

Wie der demokratische Rechtsstaat die „Herausforderung der Migration“ meistern kann und soll, ist Gegenstand eines neuen Sammelbandes mit dem Titel „Grenzen“. Er versammelt Beiträge von Politikern, Juristen und Ethikern. Zu den Autoren zählen der Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin, Günter Nooke, sowie Mitarbeiter der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle Mönchengladbach. Spezifisch migrationsethische Fragen thematisiert

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