Neuerscheinung: Menschenrechte und Gerechtigkeit

Cornelius Sturm/ August 17, 2020/ Sammelbände, Veröffentlichungen

„Menschenrechte und Gerechtigkeit als bleibende Aufgaben. Beiträge aus Religion, Theologie, Ethik, Recht und Wirtschaft“ ist die Festschrift zur Emeritierung der Wiener Sozialethikerin Ingeborg Gabriel überschrieben. In mehr als 40 Beiträgen beleuchten Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen eine Reihe sozialethisch relevanter Themen. Der von Irene Klissenbauer, Franz Gassner, Petra Steinmair-Pösel und Peter Kirchschläger herausgegebene Sammelband ist vollständig open access verfügbar.

EuG 1/2020: Kritik der Identitätspolitik

Cornelius Sturm/ August 12, 2020/ Artikel, Veröffentlichungen

Die aktuelle Ausgabe der sozialethischen Fachzeitschrift „Ethik und Gesellschaft“ nimmt das Thema des Berliner Werkstattgesprächs 2020 auf. Im Fokus stehen die oft von gesellschaftlichen Mehrheiten betriebenen rechtspopulistischen Identitätspolitiken der Gegenwart. Die Autor*innen der Ausgabe analysieren sowohl Begriff und Konstruktion von Identität(en) selbst als auch deren politische, gesellschaftliche und religiöse Ausprägungen.

Ethik und Militär 1/2020: Nukleare Abschreckung

Cornelius Sturm/ Juni 25, 2020/ Veröffentlichungen, Zeitschriften

Das friedensethische Online-Journal „Ethik und Militär“ widmet seine aktuelle Ausgabe den ethischen und politischen Aspekten nuklearer Bewaffnung. Autor*innen aus verschiedenen Disziplinen geben einen Überblick über den gegenwärtigen Stand wissenschaftlicher, kirchlicher und politischer Debatten. Einzelne Artikel werfen zudem Schlaglichter auf die Politik der Atommächte China und Russland sowie auf die Situation der konkret betroffenen Soldat*innen.

Friedenspolitik im Zeichen von Pandemie und Erderwärmung

Cornelius Sturm/ Juni 21, 2020/ Veröffentlichungen

Das Friedensgutachten 2020 stellt die COVID-19-Pandemie und den Klimawandel in den Mittelpunkt. Beide Ereignisse bedrohten den Frieden weltweit und könnten nur durch internationale Zusammenarbeit wirksam bekämpft werden. Gerade eine „drastische Emissionsverminderung“ müsse unter friedenspolitischen Vorzeichen Priorität haben. Politisches und wissenschaftliches Potential sehen die Herausgeber*innen in einer stärkeren Verschränkung von Klima-, Entwicklungs- und Friedensfragen.