Sozialethiker*innen distanzieren sich von Fachzeitschrift

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik, der Zusammenschluss der Sozialethikerinnen und Sozialethiker im deutschsprachigen Raum, hat zum Boykott der Zeitschrift „Die Neue Ordnung“ aufgerufen. Grund dafür sei die zunehmend rechtsextreme Ausrichtung der Publikation. In einer Erklärung der AG heißt es dazu: Wir anerkennen, dass es notwendig ist, sich auch mit den Positionen

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Neue Recherchemöglichkeit für Medienethiker*innen

Wer sich mit Medienethik und Digitalisierung beschäftigt, kommt jetzt noch einfacher als bisher an eine wichtige Fachzeitschrift heran. Alle Artikel der „Communicatio Socialis“ (bis auf die letzten drei Jahrgänge) sind seit kurzem frei zugänglich. Damit gehen die Herausgeber des bereits seit längerem online abrufbaren Journals einen weiteren Schritt Richtung Open

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Neuerscheinung: Moralities of Warfare and Religion

Die Ausgabe 01/2018 des Interdisciplinary Journal for Religion and Transformation in Contemporary Society (J-RaT) thematisiert den Zusammenhang von Krieg, Religion und Moral. Autorinnen und Autoren aus Geschichte, Theologie, Literaturwissenschaft, Philosophie und Soziologie eröffnen einen fächerübergreifenden Blick auf historische Fallbeispiele und aktuelle Kontexte. Erfahrungen aus den Kriegen des 20. Jahrhunderts kommen

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Mehr Weitblick, weniger Krisen?

Strategic Foresight ist das Thema der neuen Ausgabe 01/2018 des friedensethischen E-Journals „Ethik und Militär“. Dabei geht es nicht nur um militärische und politische, sondern vor allem um ethische Aspekte: Wie kann strategisches Denken und Planen dem Frieden dienen? Zu den Autoren zählen unter anderem der Sozialethiker Markus Vogt und

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Frieden und Journalismus: Communicatio Socialis 1/2018

Kann Journalismus Frieden stiften? Dieser Frage widmet sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Communicatio Socialis. Die in den einzelnen Artikeln angesprochenen Themen und Praxisbeispiele reichen vom Begriff des Friedensjournalismus über Erfahrungen aus dem Nahostkonflikt bis zu Projekten in Sri Lanka, Ruanda, Burundi und dem Kongo. Zu den Autor*innen zählen Journalistinnen

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